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Stadt, Land, Auroville

1. September 2013 von Nora

(Samstag, 31.August 2013)

Die Tage hier sind so erlebnisreich und bunt, dass ich jeden Tag erneut überrascht bin, dass manche Dinge erst gestern waren. 🙂 Vermutlich ein völlig normales Phänomen in einer so komplett neuen Umgebung mit neuer Kultur und einem „neuen Leben“.

Kurzer Stand des Lebens hier: Nach einer sehr er- und gefüllten Einführungswoche ziehen wir Freiwilligen morgen aus dem International Guest House um in unsere (meist erst heute definierten) neuen Zimmer/ Wohnungen/ Häuser. Und Montag geht das Arbeiten in unseren Projekten los. Zwei Wochen lang erst nur halbtags, weil der Nachmittag für den Tamil-Kurs (ja, diese schwierige Sprache versuchen wir zu lernen) geblockt ist. Das heißt langsam aber sicher werden wir 17 uns immer seltener sehen. Ab Montag nur noch halbtags und nach dem Tamil-Kurs?… Eins nach dem anderen…

Für mich heißt der aktuelle Stand hier: Ab morgen wohnen in einer Bambus-Hütte (genau wie drei weitere Freiwillige, hinter den Bambus-Werkstätten, die hier in Auroville Arbeitsplätze für „village people“ bereitstellen und von Schmuck bis Möbel verschiedenste Produkte anfertigen). Wir haben quasi unseren eigenen Mini-Dorfplatz mit der kleinen Hüttenansammlung und haben es nicht weit bis zu unseren Arbeitsplätzen. Jan wird mich Montag mit dem Motorrad mitnehmen zu „Sunlit Future“, zurück und zum Unterricht. Ansonsten genieße ich das Fahrradfahren. Es ist alles gar nicht weit und wenn ich Glück habe, kann ich das aktuelle Leihfahrrad kaufen. Überall treffe ich ansonsten spannende Menschen und erfahre von tollen Aktivitäten und Projekten, in denen wir alle mitwirken könnten…

Das Jahr kann definitiv nicht langweilig werden. Wir müssen alle eher aufpassen, dass wir uns nicht zu viel vornehmen und zumuten. 😉

Jetzt zu Stadt, Land, Auroville– das beschreibt die vergangenen drei Tage sehr treffend.

Stadt: Gestern haben wir mit den Auroville-eigenen Taxis (Vorteil: fester Preis und verlässliche Taxifahrer) die „Großstadt“ Pondicherry besucht, um unsere Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen. Nach dem bürokratischen Akt, der im Prinzip einfach GEDULD-WARTEN-NICHTSINFRAGESTELLEN bestand, haben wir dann erste indische Einkäufe in den Shops und auf dem Markt getätigt.

Eine Aneinanderreihung von Worten, die sich vielleicht ein bisschen den Sinneseindrücken, die uns überwältigt haben, annähern:

Menschen überall, Auto Rikschas, LKWS, Taxis, Autos, Fußgänger, Fahrräder, hupender Verkehr, Stau, Werbeplakate, Verkehrsschilder, „Please follow traffic rules“, Blumenketten knüpfende Frauen am Straßenrand, Hunde, herumlaufende Kühe und Ziegen, Häuser, Hütten, Paläste, Ruinen, Baustellen, grellgrün, pink, grau, Bettler, Buisness-Männer mit Anzug, Schulmädchen in Rock und Bluse, Palmen, blühende Bäume, Müll im Fluss, an der Straße, vor den Häusern, Abgase, Zeitungs- und Plastikfetzen in den Bäumen, enge Straßen, überall „workshops“ und kleine Läden, Imbisse, feuchte Hitze, Musik, Treppenhäuser mit Kabeln, die aus der Wand gucken und einem Fahrstuhl, den wir lieber nicht erprobt haben, offene Türen zu „Offices“ alle mit Akten überladen, aber nur mit nicht-arbeitenden Menschen besetzt, die stattdessen Zeitung lesen, Tee trinken oder durch die Flure begutachten, wer so durch das Gebäude läuft, tausende Schilder und Beschriftungen wer wo was arbeitet und wofür Officer und Vorgesetzter ist, Hinweise „keep the city clean“, kaputte große Batterien (werden eigentlich genutzt um bei Ausfall des Stromnetzes Elektrizität zu liefern), die in der Ecke auslaufen, eine offene Tür aufs Dach hinaus, Aussicht auf alles, Verkehrschaos auf den Kreuzungen, Beton wird im Nachbarhaus aus auf dem Kopf getragenen Kübeln auf den neuen Boden gegossen, Plastikstühle im Büro, Listen, Formulare, alle per Hand auszufüllen, wartende Menschen, Ventilatoren, Klimaanlagen, Schreibtische, Pässe, ausgefüllte Dokumente, fragende Blicke, schüttelnde Köpfe, wartende Leute, schlafende Leute, Kaffee und Tee für die Beamten, …

Straßen, die alle gleich aussehen, hohe Bügersteige, oft kaputt, viel Bauschutt, Motorräder die dicht an dicht geparkt sind, Verkäufer mit Schmuck, Trommeln und anderem Krimskrams, ausgelegte Ware auf dem Boden, bloß nicht zu lange stehen bleiben, tausend Läden, schrille Schaufenster, bunte Stoffe, über den Preis diskutieren, Tücher, Hosen („Aladin“-), Schmuck, Zehringe („ja, wir sind alle verheiratet“, das bedeutet das Tragen von Zehringen hier nämlich), Kinder, die auf der Hüfte getragen werden oder vor den Läden im Schatten schlafen während die Mütter arbeiten, Männer, die diskutieren, eine Kuh, die mitten auf der Straße liegt, geschlossene Läden mit Rollläden runter auf denen der Name des Ladens mit Farbe angepinselt ist, Verkäufer, die ihr Mittagessen aus Metalldosen auspacken…

Klimaanlagen, leere Tische, etwa 15 Kellner , die bereitstehen, als wir in das Restaurant reinkommen, saubere Toiletten (sogar eine mit Wasserspülung), Essen bestellen, Was ist das bloß alles, und „lemon soda“ oder „lemon juice“, „salty“ oder „sweet“, mittlerweile sind alle Tische besetzt, Hauptmittagszeit, mit den Fingern essen, riesige Pfannkuchen aus Reismehl, Currys, Soßen, Suppen, immer wieder Hände waschen, vorher, nachher, dann der Hitzeschock, als wir wieder auf die Straße gehen, Taxifahrer, die auf Kundschaft warten…

Rückfahrt durch enge Straßen, wann hört denn die Stadt auf, überall „workshops“ (Tischler, Klempner,…) und Läden (Snacks, Haushaltswaren, Kleidung…), wie verdienen die alle Geld mit den doch immer gleichen Produkten, Musik ganz laut, Stau, neben uns Kinder auf dem Fahrrad zu dritt, Palmen, die windschief stehen vom letzten Sturm, Planen, die als Zelte gespannt sind, Häuser, Hütten, Baustelle, Müll, überall Menschen.

Land: Wir haben in der ersten Woche einige Projekte besucht, in denen unter anderem einige von von uns arbeiten werden. Die meisten Projekte liegen in den Dörfern um Auroville herum. Auf dem Weg zu den Projekten haben wir einen traditionellen von der Dorfbevölkerung oft besuchten Hindu-Tempel besucht (weit und breit KEINE Touristen) und anschließend einen Kindergarten, die „Auroville Village Action Group“, die sich besonders für Frauen aus den Dörfern einsetzt, eine „Berufsschule“, die versucht jungen indischen Frauen und Männern eine Zukunft auch ohne abgeschlossene Schulzeit zu ermöglichen, indem sie praktische Berufe wie z.B. Bauzeichner, Maurer, Elektriker erlernen, einen weiteren Kindergarten und eine Schule für die „Village kids“ und das „health center“, das Kurse zu alternativen Heilmethoden, Yoga und ähnlichem für alle, die wollen, sowie Hausaufgabenbetreuung für Kinder anbietet. Mitten in den Dörfern gibt es eine ANDERE KULTUR, BEGEISTERUNG und ENGAGEMENT-FÜR VERÄNDERUNG.

Auch hier eine Aneinanderreihung von Worten:

Staubige Asphaltstraße, Kühe, Fahrräder, Frauen mit Körben zu Fuß, Müll, Hütten am Straßenrand, Sandwege, Ziegen auf der Wiese, Frauen, die am Rand sitzen und aufpassen, eine Tischlerei, Holzstapel, enge Kurven, Motoräder im Gegenverkehr, links fahren nicht vergessen, Palmen, hohe Bäume, ausgetrocknete Schlammteiche, Hunde, Strommasten, herabhängende Kabel, Männer, die ohne Schutzausrüstung reparieren, ein großer Platz, Müll im getrockneten Schlamm, eine Tempelmauer, Schuhe ausziehen, barfuß die paar Stufen hoch in den Innenhof, Männer, die uns begrüßen, uns Kuchen und ein warmes Getränk, welches gesegnet und extrem süß ist, anbieten, bunte Statuen, Bilder, viele Türen, unsere deutschen „Paten“ tragen uns Erzählungen zu den Abbildungen vor, eine Großmutter mit Enkelsohn, die im Tempelinnenhof Picknick macht und den kleinen Jungen immer wieder ermahnt, viele Bemühungen der Inder uns als Gäste länger am Tempel zu behalten, Mülleimer für die Pappbecher, Schuhe wieder an, auf die Fahrräder, vorher Wasser trinken, Sandstraßen, Kurven, Kühe, rechts und links Bäume, ausgetrocknete Gräben, Hütten mit schlafenden Frauen davor, Hühner, es ist warm, sehr warm, immer wieder „Speed bumbs“, damit keiner zu schnell fährt auf der Straße, Wasser das in Abwasserkanälen offen neben den Häusern mehr steht als läuft, Wäsche auf den Leinen, auf den Zäunen, auf den Hecken, Vogelscheuchen, Müll zwischen den Hütten, …

Ein geducktes Gebäude, bunt bemalt, Kinderschuhe davor, im Innenraum etwa 30 Kinder zwischen 2 und 4 Jahren, die mit verschiedenen Spielen still auf dem Boden sitzen, staunende Blicke als wir kommen, kleine Hände auf großen Händen, eifrig gepuzzeltes wird wieder umgekippt um von vorne zu beginnen, ein paar Kinder antworten auf die Frage „whats your name“,andere sitzen nur und gucken, die Kindergärtnerinnen haben ein Elterngespräch und schaffen es gelichzeitig uns Zitronensaft zu bringen, steigende Lautstärke, alle wollen uns was erzählen, wir reden mit Händen, Füßen und auf Englisch, Kinder, die uns winken, „bye“ …

Wunderschön, bunt in Saris gekleidete Frauen, gesenkte, scheue Blicke, ein Kreis mit Plastikstühlen, begeisterte Projektleiter, Fragen von uns, Broschüren auf Tamil zu Frauenhygiene, noch mehr Fragen, Antworten, offene, lächelnde Gesichter, Geschichten von Gewalt, wütenden Ehemännern, aber mehr von repektierten Frauengruppen, die Verantwortung für ihre Dörfer übernehmen, Eigeninitiative, Lösungen für unlösbare Probleme, leadership, Nähmaschinen, Frauen, die ihre Bezahlung abholen, leise tuscheln, im Nachbarraum wird ein Vortrag gehalten, saubere Flure, offene Räume…

Klassenzimmer, nur ein Ventilator funktioniert, Bananen für die Gäste, Wer hat noch Trinkwasser in seiner Flasche, engagierter Vortrag und Lebensgeschichte, Warum jetzt hier eine solche Schule aufbauen und fördern, was macht die Berufsschule, Räume mit veralteten Computern, ein Solarfahrrad, eine Schautafel zu den Bestandteilen eines Kassettenrekorders, ein Volleyballnetz im Innenhof, Photovoltaik auf dem Dach, eine Tafel mit den Namen der finanziellen Unterstützer, Jungs in Schulhemden, Mädchen, die als Gruppe auf Plastikstühlen in der offenen Schulaula sitzen, hohe Bäume, Waschbecken in der Sonne, das Wasser versickert direkt dahinter im Bauschutt, Mittagessen für die Gäste in einem zu allen vier Seiten offenen Raum, eine „Amma“, die Wasser nachschenkt und Reis aufgibt, der Schulleiter, der dazu kommt und erzählt, dass sie Leute brauchen, die den Schülern Sportunterricht geben, nur ein paar Stunden vielleicht in der Woche, besonders für die Mädchen, Visitenkarten für uns, vielleicht klappt es ja ein Tandem-Projekt aufzubauen mit Berufsschülern und uns, sodass diese Englisch lernen und wir Tamil, wir fahren weiter, …

Ein kleines Gebäude, Männer davor, die auf dem Boden sitzen und sich unterhalten, ein Tor, Schuhe ausziehen, ein mit Teppichen ausgelegter Boden, wir sitzen dicht gedrängt, Kräutertee, heiß und stickig, froh über die Möglichkeit zu sitzen, Wann sind die Yoga-Kurse, Wie viele Kinder kommen jeden Tag, ein Kind zeigt uns stolz, was es geschrieben hat, Schaubilder zu Heilpflanzen der Region, es wird von Frauen berichtet, die gegen das Erblinden wöchentlich Bewegungsübungen mit den Augen machen, gerne können wir Jederzeit mal vorbeikommen, staubige Asphaltstraße.

Auroville: Mittlerweile kennen wir die meisten Wege. Jeder von uns ist mit einem Fahrrad, Motorrad oder einem Roller ausgestattet, geliehen oder gekauft. Wir essen in der Solar Kitchen oder abends auch im Visitor Center. Für das Selber-Kochen müssen wir uns noch an die sehr einfachen Küchen und das Einkaufen mit unbekannten Zutaten gewöhnen. Das Matrimandir haben wir heute Vormittag besuchen können. Ein beeindruckendes Bauwerk mit einer beeindruckenden Geschichte, wie uns ein Film (Beamer auf ein aufgespanntes Leinentuch) über den Jahrzehnte langen Bau mit den Händen Vieler berichtet hat. Es gibt zahlreiche Touristen, die mit Bussen nach Auroville kommen, um diese Stadt zu besichtigen. Nicht alle verstehen sich hier, dennoch wird versucht alle bereiche des Lebens gemeinsam zu gestalten. AUROVILLIANER, TOURISTEN, FREIWILLIGE- MÖGLICHKEITEN, FRAGEN, PROBLEME oder besser HERAUSFORDERUNGEN. Und wir beziehen unterschiedlichste neue Orte. Die zukünftigen Lehrer und Kindergärtner unter uns haben gestellte Unterkünfte nahe der Schulen, andere besonders die Farm-Freiwilligen werden in sogenannten „Capsules“ (einfachen Dreieckshütten auf Stelzen nach außen offen) leben. Einer von uns zieht zur Untermiete in ein Aurovillanerhaus mit fast europäischen Standard, andere in ein Wohnprojekt mit jungen Aurovillanern und die wichtigsten Fragen sind immer: gibt es einen Trinkwasserfilter, wo ist die Toilette, wo kann man Wäsche waschen, gibt es Internet und können wir die Community-Küche mitnutzen. Es wird spannend. Ab jetzt sind wir auf uns gestellt!

Und wieder Worte, denn alles in Sätze und fertige Gedanken zu verpacken, fällt bei der Vielzahl der Eindrücke schwer:

Alles ist möglich, Fahrradwege neben den von Motorrädern befahrenen gepflasterten Straßen, Wegschilder zu den verschiedenen Communities („Solitude“, „Fertile“, „New Creation“, „Kalabhumi“, „Certitude“, „Adventure“…), Eintrittsberechtigung zu den Matrimandirgärten, der Banyan-Tree, grüner Rasen, der bewässert wird, Menschen,die anstehen um das Matrimandir von innen zu sehen, goldene Scheiben, roter Sandstein, weißer Marmor, alle ziehen weiße Socken an, ein besonders beleuchteter Innenraum, wir gehen hinauf (ähnlich dem deutschen Bundestag in Berlin) und betreten die „InnerChamber“, Säulen, Stille, in der Mitte ein Glasglobus auf Symbolen und ein reflektierter Sonnenstrahl von oben, Kissen, meditierende Menschen, Staunen, Ehrfurcht, viele Fragen, wieder hinaus, die äußeren Räume in verschiedenen Farben und mit Namen wie „Egalite“, „Courage“, „aspiration“, ein Lotusbrunnen, das Amphitheater mit der Urne, in die bei der Gründung Aurovilles Sand aus 124 Ländern gegeben wurde, Weitsicht, Gärten, die noch bepflanzt werden müssen, danach ein Treffen auf „la Terrace“, dem französischen Cafe, Kuchen, Muffins, Latte Macchiato, Tee mit Milch, ein Blick auf die Pinnwände mit Kursangeboten, Anzeigen für alles, dirtroads, ein Skorpion , Kühe, Vögel und Schmetterlinge, Kilometer hin und her in der Hitze, immer im Halbschatten der Bäume, wir sind im „Greenbelt“, Blicke auf den Stadtplan, Wasser immer wieder auffüllen, Wohnungen/ Zimmer, die uns überlassen werde, freundliche Gesichter, Wann wir umziehen können, Wann wir wollen, die Schlüssel haben wir schon in der Hand, einkaufen, Aurovillianer, die uns von sich erzählen, von Projekten, Aktionen, wir lesen, dass Pizza Abend im Youth Center ist, wir treffen uns alle im Guest House, Emails an Verwandte und Freunde, lesen in den „News ad Notes“, wer will noch Wäsche waschen (hier gibt’s noch eine Waschmaschine), „gemeinsames „Sharing“ über den erlebten Tag bei Taschenlampenlicht, Käfer, die an der Wand im Schein der Lampe herumkrabbeln, Stromausfall, Gitarrenspiel, alles ist möglich.

Und immer schwingen tausend Fragen mit: Was wird dies Jahr mit uns machen, wie werden wir uns verändern, was wird uns prägen, was werden wir ausprobieren, wie werden wir zurechtkommen, wann brauchen wir wirklich unsere „Paten“, wann stoßen wir an unsere Grenzen, wie oft werden wir uns alle sehen, wie wird es, wenn der Monsum kommt, wie wird sich unser Blick auf das bisher gesehene verändern, wenn wir alles nach und nach verstehen lernen…?


3 Comments »

  1. Luise sagt:

    Was ist denn das Matrimandir?

  2. Raissa sagt:

    Holla! wenn ich mir vorstelle, dass zu den Erfahrungen, die du beschreiben hast jetzt auch noch ganz nach indischer Manier nicht zu knapp Gerüche, Geräusche und andere Gefühle hinzu kommen, denke ich mir schon, dass ihr da so einiges zu verarbeiten habt;) Was sind denn so die auffälligsten Gerüche um euch herum? Gibt es shcon einen Ort an dem du besonders gerne bist?

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