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‘Auf Achse!’ Category

  1. Ein Ausflug nach Tirupati

    März 6, 2017 by Jonathan

    Freitagsabends um 19 Uhr ging es los. Ein Freund und ich sind von Pondicherry nach Tirupati gefahren. Die Fahrt im Bus würde ich nicht gerade als Gemütlich bezeichnen. Durch platzmangen dauerhaften Fahrtwind und lauter Musik war es für mich nicht möglich viel zu schlafen. Angekommen sind wir morgens um 3 Uhr, schnellst möglich haben wir in ein Motel eingecheckt und uns schlafen gelegt. Gut ausgeruht sind wir dann morgens um 11 Uhr zum Busbahnhof gelaufen. Von dort sind wir dann zu dem Berg „Sevenhills“ gefahren. Auf diesem Berg steht der berühmte Tempel „Sir Venkateswara“. Wes wegen wir nach Tirupati gefahren sind. Am Startpunkt angekommen, haben wir unser Gepäck abgeben. Dies wurde durch angestellte vom Tempel nach oben gebracht. Um 12 Uhr starteten wir dann die ersten Stufen des „Sevenhills“  zu besteigen. Mit dem Wissen das noch 7.000 Stufen vor uns liegen, haben wir uns Barfüßig auf den Weg gemacht. Der Grund warum die Pilger den Weg zum Temple Barfuß laufen, ist um die Götter zu ehren. Da sich die meisten Europäer  hoch fahren lassen, würde ich oft interessiert angeschaut. Nach drei Stunden sind wir dann oben angekommen. Dort konnte man sich eine Glatze schneiden lassen, wodurch all die Sünden erlassen werden sollen. Was sehr verlockend klingt, wir aber nicht gemacht haben. Wir haben nur die kalte Dusche in Anspruch genommen und uns für den Tempel umgezogen. Danach haben wir uns  für den Temple angestellt. In sporadischen Zeitabständen wurden Tor der Gänge geöffnet, wo durch die wartende Menge immer näher zu dem Tempel geführt wurde. Ungefähr nach 2 Stunden kamen wir dann in eine große Halle. In dieser haben wir mit mehreren Tausenden von Menschen viele Stunden gewahrtet. Durch Gitterstäbe und der Tatsache, dass wir die Halle nicht verlassen konnten, fühlte es sich an als wäre man ein Gefangener. Auch hier war ich der einzige Europa der diese Strapazen auf sich nahm. In der warte Zeit würde sich einfach auf den Boden gelegt und versucht zu schlafen. Oft wurde auch der Nachtbar als Kopfkissen Ersatz benutzt. Nach ein paar Stunden wurde dann essen in riesigen Töpfen angerollt. Die Töpfe hatten einen Durchmesser von ungefähr 1,5 m. An der Essensausgabe kam es zu Gedrängel wodrauf Streitigkeiten folgten. Die aber schnell Geschlichtet wurden. Als dann endlich nach vielen Stunden die Tore der Halle aufgemacht wurden hat sich die Menge mit einem riesen Gedrängel in Bewegung gesetzt. Eltern mit Kindern mussten aufpassen dass ihr Nachwuchs nicht zerquetscht oder zertrampelt wird. Aber auch als erwachsene Personen musste man aufpassen. Sehr schwer war es sich nicht zu verlieren, was wichtig war da es kaum eine Chance gab sich in dem Getümmel wieder zu finden. Glücklicher weiße haben wir es geschafft beisammen zubleiben. Als wir durch immer mehr Gänge geleitet wurden, kam es mir so vor als würden diese nie ein Endefinden. Immer wieder mussten wir stehen bleiben und warten. Oft wurde von der ganzen Menge laut der Name der Göttin gerufen. Das lief so ab das einer damit angefangen hat und die Menge als Echo den Namen „Govindha“ wieder holt hat. Als wir nach all dem warten und Govindha rufen in den Tempel kamen könnten wir für 1s die Statur der Göttin erhaschen, bevor die Menge einem weiter geschoben hat. Durch die riesen Menschenmenge wurde wir durch den ganzen Tempel förmlich durch geschoben. Zum Schluss haben wir uns im Tempel noch Laddu gekauft. Dies ist eine Art Süßigkeit die es nur in  „Sir Venkateswara“ zukaufen gibt. Am Ausgang des Tempels standen wartende die jemanden in dem Gedrängel verloren haben. Um 2 Uhr morgens sind wir dann völlig erschöpft zu Bett gegangen.  Dies war ein sehr interessanter Tag an den ich noch lange denken werde.


  2. Ernakulam, du bist so wunderbar!

    November 15, 2015 by Laura

    Letztes Wochenede waren Jelly und ich in Ernakulam, das liegt in der Region Kochi in Kerala. Primär um die BioFach India zu besuchen, aber auch um ein bisschen Ernakulam und Umgebung zu sehen. Wir haben uns bei einem sehr netten Couchsurfer einquartiert, der uns seine Liebe für Ernakulam und Umgebung weitervermittelt hat. Ich werde es Jana gleich tun und ein bisschen die Bilder sprechen lassen.

     

    Ernakulam liegt sehr schön am Wasser gelegen.

    Ernakulam liegt sehr schön am Wasser gelegen.

     

    Zur Handelsstadt für Gewürze und dergleichen machten es erstmals die Portugiesen, die auch das Christentum in das Gebiet brachten, welches hier seitdem wohl die primäre Religion ist.

    Zur Handelsstadt für Gewürze und dergleichen machten es erstmals die Portugiesen, die auch das Christentum in das Gebiet brachten, welches hier seitdem wohl die primäre Religion ist. IMG_2838edresize

    Strand gibt es hier auch :)

    Strand gibt es hier auch 🙂

     

    Der Hafen in Kochin, damals von den Portugiesen und Niederländern vorallem für Gewürzhandel genutzt, dient jetzt primär für die Fischerei. Durch die besondere Strömung müssen die Fischer die Netze nur senken und die Fische gehen ihnen wortwörtlich direkt ins Netz.

    Der Hafen in Kochin, damals von den Portugiesen und Niederländern vorallem für Gewürzhandel genutzt, dient jetzt primär für die Fischerei. Durch die besondere Strömung müssen die Fischer die Netze nur senken und die Fische gehen ihnen wortwörtlich direkt ins Netz.

     

    Das Kathakali, traditionelles Maskentheater der Region, konnten wir auch sehen. Sehr verwirrende Story, aber cool anzuschauen.

    Das Kathakali, traditionelles Maskentheater der Region, konnten wir auch sehen. Sehr verwirrende Story, aber cool anzuschauen.

     

    Die Backwaters, ein überwiegend natürliches System aus Kanälen, Flüssen und Seen welches sich durch ganz Kerala zieht. Hier sind Reishändler bei der Arbeit.

    Die Backwaters, ein überwiegend natürliches System aus Kanälen, Flüssen und Seen welches sich durch ganz Kerala zieht. Hier sind Reishändler bei der Arbeit.

     

    Direkt an den Backwaters leben auch viele Menschen

    Direkt an den Backwaters leben auch viele Menschen

     

    Wir waren in einem Gewürzhandel, der fast nur von lokalen Frauen geführt wird, die sich damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

    Wir waren in einem Gewürzhandel, der fast nur von lokalen Frauen geführt wird, die sich damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

     

    In Kochi waren gerade Lokalwahlen - die linke Partei UDF (United Democratic Front) hat anscheinend die meisten Stimmen erhalten.

    In Kochi waren gerade Lokalwahlen – die linke Partei UDF (United Democratic Front) hat anscheinend die meisten Stimmen erhalten.

     

    Eine Frau, die als Dhobi arbeitet, die Kaste der Wäscher hier. Dafür gibt es extra Gebäude, in denen hunderte von diesen Dhobis arbeiten. Man kann seine Wäsche vorbeibringen und sie später abholen kommen.

    Eine Frau, die als Dhobi arbeitet, die Kaste der Wäscher hier. Dafür gibt es extra Gebäude, in denen hunderte von diesen Dhobis arbeiten. Man kann seine Wäsche vorbeibringen und sie später abholen kommen.

     

    Insgesamt waren Jelly und ich begeistert von der Freundlichkeit und anscheinenden Gelöstheit vieler Menschen, denen wir in Kochi begegnet sind. Die Region zeigt deutliche Kolonialeinflüsse, aber auch viel Indisches. Diese Fusion hat uns anfangs zwar gestört, aber gleichzeitig auch fasziniert. Auf der Messe konnten wir auch mit vielen interessanten Leuten und Projekten sprechen, sobald wir die profitorientierten Händler abgewimmelt hatten. 😀


  3. Trip nach Tiruvannamalai – meine kleine Portion Abenteuer

    Oktober 19, 2015 by Laura

    Der Trip ging von Samstag Morgen seeeehr früh *schnarch* bis Sonntag Abend. Wir (ein Großteil unserer Gruppe, 14 insgesamt) sind von unserem Villagehaus aufgebrochen und mit den Motorrädern die ca. 3h Strecke bis Tiru mit kleineren Unterbrechungen gefahren. In Tiru ist ein big-ass Berg (818m hoch), den wir erklommen haben. Hier ein genauerer Bericht zur Besteigung (evtl. Zeitabweichungen mögen die werten Leser entschuldigen, da aus verständlichen Gründen keine Uhr zu Rate gezogen werden konnte).

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    3:30 Uhr – Ich versuche aufzustehen, verfalle aber doch nochmal kurz der tückischen Gemütlichkeit meines Bettes – habe schließlich nur 5h gepennt

    3:40 Uhr – mein Wecker und irgendwelche Vögel, die meinen unser Garten gehöre ihnen, reißen mich vollständig aus dem Schlaf, ich stehe etwas übermüdet auf. Jana, die bei uns übernachtet hat, weil sie bei Felix mitfährt, fragt mich wie spät es sei.

    3:50 Uhr – Mir fallen noch 10 Sachen ein, die ich dringend mitnehmen muss und überstürzt in meinen (plötzlich viel zu kleinen) Rucksack werfe

    4:00 Uhr – Jürgen (einer unserer Koordinatoren) steht auf der Matte und eine kleine Diskussion mit Felix, ob er zu früh (Felix Uhr), zu spät (Jürgens Uhr), oder genau pünktlich (meine Uhr) sei, die mich eindeutig überfordert, entsteht.

    4:05 Uhr – Die anderen sind eigentlich alle so weit eingetrudelt und stehen angeregt plaudernd bei uns im viel zu kleinen Vorraum oder draußen, von mir kommen leise Fluche, als ich versuche Jellys Beutel mit unserer Ananas und diversen anderen Dingen noch bei mir unterzubekommen

    4:10 Uhr – Geschafft, wir fahren endlich los… moment, unser Bike geht nicht a… fast alle sind schon weg? Ja, wo geht’s denn lang?

    4:15 Uhr – Weg gefunden, andere eingeholt, es kann losgehen

    4:20 Uhr – Okay, warum zur Hölle haben wir mein Motorrad und nicht Jellys genommen?? Der Sitz ist maximal anti-ergonomisch geformt! Mein Hintern und meine Beine schmerzen und zittern jetzt schon und mein bekackter Rucksack zieht mich regelmäßig nach hinten =.=

    5:00 Uhr – Yeeeehaaa, auf dem Highway 80 fahren macht Spaß! Und dazu meeega laut Mukke aus Jellys Box hören ist noch viel geiler 😀

    6:00 Uhr – Oooah, es wird langsam hell *o*

    6:30 Uhr – Mjammjam, es gibt Frühstück in Form von Samosas und Chai und unserer mitgebrachten Fressalien

    8:00 Uhr? – Jetzt sind wir bei Ashram in Tiru angekommen, erstmal Klopause machen! Danach fragen wir, ob wir unsere doch ziemlich schweren Taschen irgendwo lassen können für den Aufstieg. Ja, selbstverständlich! Oh, nee, doch nicht, er dachte, dass wir unsere Schuhe meinen. Also auf zum Hotel, wo wir eh übernachten wollten.

    8:30 Uhr – Soo, jetzt haben wir alle unsere Zimmer, Taschen aus- oder umgepackt und können uns zurück zum Ashram begeben, durch den hindurch wir müssen um den Aufstieg zu beginnen. Wir sind alle sehr positiv gestimmt. Jürgen sagt zwar, dass man schon so 2,5h braucht bis man oben ist, aber wie schwer kann das sein, oder?

    9:00 Uhr – Oooah, wir begegnen auf dem ersten, recht flachen Stück im Vergleich zum Rest (wissen wir zu dem Zeitpunkt noch nicht), ganz vielen Affen, die auf uns herumklettern. Wie süß <3

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    9:18 Uhr – Ich mache mich voller Elan an den Aufstieg, noch sind wir alle sehr energiegeladen.

    IMG_2598ed10:00 Uhr – Es läuft wie geschmiert eigentlich, ich nehme mir noch etwas Zeit, die Landschaft und die anderen zu fotografieren.

    11:00 Uhr – Okay, meine Beine sind schon ganz schön schwächlich, hoffentlich sind wir bald da!

    11:30 Uhr – Jetzt sind wir aber bestimmt bald da. Ich laufe inzwischen alleine, und mache auch recht viele Pausen, aber so ein Scheißberg kann mich doch nicht unterkriegen!

    11:45 Uhr – Ah, da ist jemand. Ich blicke ihn erwartungsvoll keuchend an: „10 minutes“. Super, das schaff ich gerade noch, denk ich.

    12:00 Uhr – Also entweder der Mann wollte 10 Stunden sagen oder er dachte, er kann mich mit einer Lüge motivieren… Am Arsch! Es ist kein Ende in Sicht und jeder Schritt fühlt sich an, als würde es mein letzter. Ich verzweifle ein bisschen. Setze mich hin und überlege aufzugeben. Da höre ich aber die Stimmen von Darius und anderen weiter oben. Ich muss es schaffen, ich werde nicht die sein, die sich sowas entgehen lässt, nope! Ich raffe mich auf und schleiche weiter.

    12:05 Uhr – Anneke taucht ein Stück weit unter mir auf und ruft mich strahlend. Ich brülle zurück: Anneke, wir sind bald da!

    12:10 Uhr – Zwischen einer unserer Schattenpausen (Anneke und ich sind jetzt ein Kletterteam, zusammen bestreiten wir den harschen Fels und erkunden die besten Schattenplätze des Berges auf’s Gründlichste, was natürlich bedeutet, dass wir jeden mindestens ein paar Minuten lang testen müssen – man soll uns ja keine Fahrlässigkeit nachsagen können hinterher) treffen wir auf einige Tschechinnen, die sagen, es sind noch so 20 Minuten. Und uns versprechen, dass wir nur an das spirituelle große Ganze glauben müssen, oder so ähnlich… Das motiviert uns doch sofort… nicht… Aber gut, wir können es schaffen, wir brauchen nur noch ein paar Pausen, nur noch ein paar…

    IMG_2607ed12:30 Uhr – Wir sind tatsächlich oben! Anneke und ich sind begeistert, wir unterhalten uns vor „so einer  komischen Hütte“ an der Bergspitze angeregt darüber, wie wir es gerade geschafft haben und was in der Hütte sei. Da gucke ich doch gleich mal nach! Eine Toilette? Nee? Oder doch? Ich teile Anneke, die draußen wartet, lauthals meine Gedanken mit. Hinter mir prustet es. Häh? Ich drehe mich um. Oh, da sitzen Caro und Vince anscheined bei dem Versuch zu meditieren. Sie funkeln mich ziemlich böse an. Und Darius, der das Prusten von sich gibt. Ups, also wohl doch eher keine Toilette. Schnell raus hier!

    12:40 Uhr – Wir sitzen auf dem Gipfel, wo sonst anscheinend oft Opfergaben erbracht werden (siehe alte Tonlichter, Blumen etc.) und essen unseren Restproviant. Der Blick runter auf die Stadt und das Meer von Libellen und Schmetterlingen hier oben entschädigt mich für den ganzen Kraftakt. Wir sind uns alle einig: wir können stolz darauf sein, es geschafft zu haben! Jetzt ruhen wir uns ein bisschen aus und warten auf den Rest unserer Gruppe, der noch am Klettern ist und später machen wir uns an den Abstieg. Der soll wesentlich leichter sein.

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  4. Die südindische Küche

    Juli 22, 2014 by Dominik Blase

    Hallo Ihr Lieben,
    nun ein kurzer Eintrag zum Essen hier vor Ort.
    Das Essen ist meistens sehr bunt, nicht so scharf wie man vermuten würde und ziemlich
    lecker gewürzt. Die lokalen Menschen in den Dörfern kochen sehr viel mit Tamarind und Chili, da sie nur selten einen Kühlschrank besitzen, und somit die Speisen ein wenig konservieren können.
    In Auroville sucht man Chili leider oft vergebens. ;-). Es sei den Meisten zu scharf und das Essen würde wieder zurück in die Küche kommen, berichteten mir verschiedene Restaurant Betreiber aus Auroville.

    Jeden Tag hat man zweimal die Möglichkeit sich in der Kantine von Auroville, der sogenannten Solarkitchen, am Buffet zu bedienen. Die folgenden Bilder zeigen verschiedene mögliche Zusammenstellungen. Gekocht wird übrigens vegetarisch.

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    Ansonsten ist es üblich mittags ein Thali zu bestellen. Ein sogenanntes ALL YOU CAN EAT Gericht. Man erhält einen großen runden Teller mit vielen Kostbarkeiten und unendlich viel Reis. Ich habe es nie geschafft einmal Reis nachzubestellen 😀

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    Hier seht Ihr verschiedene Hochzeits-Festmale. Natürlich serviert auf einem frischen Bananenblatt. Man sitzt entlang einer langen Tafel und bekommt nach und nach die verschiedenen Kostbarkeiten von verschiedenen Helfern auf das Blatt serviert.

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    Im Zug gab es leider nur in Plastik eingeschweißtes Essen.
    Aber wir waren trotzdem sehr dankbar etwas an den Platz gereicht zu bekommen.

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    Auf den Reisen hatte ich zudem die Möglichkeit in die nordindische und sri-lankische Küche zu schnuppern. Anbei einige Bilder dazu.

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    Traditionelles tamilisches Frühsrück: Idli (gedämpfte Linsen-Reiskuchen – knödelähnlich 🙂 und fritierte Vada (Linsen, Kichererbsen, Kartoffeln und Zwiebeln). Dazu bekommt man üblicherweise Sambar, Tomatenchutney und Kokosnusschutney gereicht

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    Hier gibt es die gesamte Palette mit den für das Thali benötigten Kostbarkeiten und Zutaten.
    http://www.goccus.com/magazin.php?id=184

    Nun auf zum Inida/Asia Shop eures Vertrauens 😉
    Ich wünsche euch einen guten Appetit.


  5. EcoPro und die Mülltrennung von Karaikal

    Juni 22, 2014 by Dominik Blase

    Am letzten Wochenende veranstalte EcoPro das sogenannte „Mango-Festival“. In der ehemaligen französischen Küstenstadt Karaikal. Zuerst informierten wir nachmittags mit der Hilfe verschiedener Schulklassen zum Thema Mülltrennung und klärten dabei die Bevölkerung auf.
    Am Abend führte die Yatra Theatergruppe aus Auroville ein Stück auf, welches das Thema Müll ausgiebig, aber dennoch für jedermann verständlich und zugleich belehrend, darstellt. Am finalen Sonntag konnten die Menschen dann noch verschiedenen Müll bringen und im Gegenzug Mangos und andere Früchte erhalten um so ein Gespür für den Wertstoff Müll zu erhalten.
    Falls ihr euch wundert warum ich auch einige Tempelbilder hochgeladen habe:
    Unser Info-Stand befand sich direkt neben einem schönen Tempel mit See. Das Theaterstück wurde zudem auf dem Gelände des Tempels aufgeführt.
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